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OK FIFA WM 2006 und Deutsche Telekom bieten Journalisten 2006 modernste Kommunikationstechnik Die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006™ wird eines der größten Medienereignisse der Welt. Rund 15.000 Medienvertreter werden im Sommer des kommenden Jahres in Deutschland erwartet. Sie werden dafür sorgen, dass in fast jedem Winkel der Erde Bilder von den 64 Spielen zu sehen, Reportagen zu hören oder zu lesen sind. Eine Voraussetzung dafür sind modernste Arbeitsbedingungen für die Berichterstatter. Um diese zu garantieren, haben das OK FIFA WM 2006 und die Deutsche Telekom, einer der 15 Offiziellen Partner der FIFA WM 2006™, einen Generalvertrag für die komplette Versorgung der Pressetribünen und Pressezentren mit Telekommunikationseinrichtungen in allen zwölf FIFA WM-Stadien unterzeichnet. Diese Vereinbarung gilt auch schon für den FIFA Confederations Cup 2005, der in Frankfurt, Hannover, Nürnberg, Köln und Leipzig veranstaltet wird. „Getreu unserem Motto ‚Alles, was uns verbindet’ werden die Medien über unsere Technologie die WM zu den Fans in die ganze Welt tragen“, sagt Achim Berg, Vorstand Marketing/Vertrieb der T-Com. „Über die Kooperation mit der Deutschen Telekom können wir modernste Kommunikationstechniken anbieten. Wir sind sicher, den Medienvertretern einen weltmeisterlichen Standard bieten zu können“, erklärt der für den Bereich Medien zuständige OK-Vizepräsident Wolfgang Niersbach. Seit 1974, als erstmals eine Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland stattfand, hat sich die Zahl der Berichterstatter mehr als verdreifacht. Wurden damals 1.800 schreibende Journalisten akkreditiert, werden 2006 etwa 4.200 erwartet. Den Vertretern der schreibenden Presse, Fotografen sowie Radio- und TV-Berichterstattern bietet das OK FIFA WM 2006 gemeinsam mit der Deutschen Telekom modernste Telekommunikations-Leistungen zu ausgesprochen günstigen Tarifen an. „Alle Leistungen sind in unserem Portfolio vorhanden und werden auf dem neuesten Stand zum Einsatz kommen. Insgesamt werden wir fast 30.000 temporäre Telefonanschlüsse auf den Pressetribünen und in den Pressezentren zur Verfügung stellen“, sagt Achim Berg
Quelle: OK 2006 - Presse-Information - 9.2.2005 |
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